Heutzutage werden keine starren ideologischen Grenzen zwischen Ordnungsökonomik und Makroökonomik gezogen. Das arbeitete Dr. Sebastian Rüth in einer international publizierten Arbeit heraus. Für diesen Beitrag ist ihm der diesjährige Walter-Eucken-Preis an der Universität Jena digital überreicht worden. Zu Rüths Forschungsschwerpunkten gehören die monetäre Makroökonomik, Geldpolitik, aber auch Fiskalpolitik, Staatsschulden, Produktivitätsentwicklung und Konjunkturforschung, Außenwirtschaft und der Zusammenhang zwischen Geldpolitik und Wechselkursen. Der Walter-Eucken-Preis wird von der Deutschen Bundesbank und dem Verein der Freunde und Förderer der Universität Jena gestiftet. In diesem Jahr wurde er vom Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des Sozialen und Ökonomischen Wandels an der Universität Jena verliehen. cd/Foto: Freya Schad
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