Wie erleben die Bewohner europäischer Städte die Bedrohung durch Terrorismus? Wie verändern Anti-Terrormaßnahmen ihre Gefühle und Stimmungen und welche Auswirkungen hat das auf das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein neues internationales Forschungsprojekt, an dem die Universität Jena beteiligt ist. Die weiteren Partner des Projektes sind die Universitäten Birmingham und Plymouth in Großbritannien sowie die Universität Cergy-Pontoise und das L'Institut Paris Region in Frankreich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, der britische Economic and Social Research Council und die französische Agence Nationale de la Recherche fördern das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro. Die Universität Jena erhält rund 290 000 Euro. cd/Foto: Privat/Simon Runkel /Universität Jena
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !