Die Sonderausstellung „Marguerite Friedlaender. Pötte-Potten-Pots. Lebensstationen einer deutsch-jüdischen Bauhäuslerin" wird am Samstag im Keramik-Museum Bürgel eröffnet. Im Rahmen der Themenjahre zu jüdischem Leben und Kultur in Deutschland und Thüringen ist sie bis zum 5. September zu sehen. Danach wird sie im Rokokoschloss Dornburg gezeigt. Die Ausstellung gibt Einblicke in das keramische Schaffen Marguerite Friedlaenders. Gezeigt werden können bisher noch nicht öffentlich präsentierte Arbeiten privater Leihgeber. Darunter befinden sich auch Einzelstücke aus der Bauhauszeit - hier war Friedlaender anders als ihre Kommilitonen Theodor Bogler und Otto Lindig stärker dem traditionellen Handwerk ihres Werkmeisters Max Krehan verbunden. Weitere Informationen gibt es unter www.keramik-museum-buergel.de. cd/Foto: Konrad Kessler
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