Andreas Höll, Kunstredakteur beim Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks, stellt am heutigen Dienstag ab 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtmuseums in der Göhre seinen neuen Roman „Am Ende des Schattens“ vor. Schauplatz ist das Berlin der 1930er Jahre. Andreas Höll erzählt atmosphärisch dicht von den höchst widersprüchlichen Auswirkungen der deutschen Kolonialgeschichte nach dem Ersten Weltkrieg, die vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus immer sichtbarer werden. Es gilt die 2G-Regel. cd
Wenn Leila Schayegh musiziert, geht es ihr darum, die Gedanken der Komponisten hörbar zu machen. Gemeinsam... [zum Beitrag]
Am Samstag, 9. Mai 2026, lädt die Initiative Innenstadt Jena erneut zum Wagnergassenfest ein. In diesem... [zum Beitrag]
Auf dem Jenzig wird am Sonntag, 3. Mai, wieder gesungen: Die Jenzig-Gesellschaft e.V. lädt gemeinsam mit... [zum Beitrag]
Im Rahmen des Lesefrühlings lädt die Ernst-Abbe-Bücherei Jena am Dienstag, 5. Mai 2026, um 19:30 Uhr zu... [zum Beitrag]
Das Studierendenwerk Thüringen fördert halbjährlich kulturelle, sportliche und interkulturelle Initiativen... [zum Beitrag]
Mit Klarinette und Streichtrio widmet sich das zweite Stadtteilkonzert der Jenaer Philharmonie am Sonntag,... [zum Beitrag]
Beim Kaffeekonzert der Jenaer Philharmonie am Sonntag, 3. Mai um 15:00 Uhr im Volkshaus Jena führt... [zum Beitrag]
Hoch über dem Saaletal liegt der Ursprung Jenas: die Lobdeburg. Vor rund 800 Jahren gründeten die Herren... [zum Beitrag]
Bis zu einer halben Tonne wiegen die Gipsabgüsse von antiken Bauplastiken, die aktuell am Institut für... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !