In der laufenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft die Gesundheitsministerin, den Wissenschaftsminister des Freistaates Thüringen und den Vorstand des Universitätsklinikums Jena aufgefordert, sich zu den Aussagen des Verhandlungsführers der Tarifgemeinschaft deutscher Länder zu positionieren. Der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers hatte erklärt, dass eine bessere Bezahlung im Gesundheitswesen nicht nötig sei, heißt es in einem Brief des Landesbezirksleiters Oliver Greie. Durch die Pandemie habe es laut Hilbers nur eine temporäre Belastung gegeben, die nicht dauerhaft zu honorieren sei. Zudem müsse das Personal im Länderbereich einen nennenswerten Beitrag zur Konsolidierung der Haushalte leisten - auch ein Personalabbau sei nicht ausgeschlossen. dh
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