Die Feuerwehren in Jena vergangenen mussten in der Nacht zu sieben Einsätzen im Zusammenhang mit dem Sturm „Ylenia“ ausrücken. „Lediglich Äste, Schilder und ein umgestürzter Baum mussten beräumt werden. Damit verlief die Nacht zum Glück ruhiger, als erwartet«, resümiert Ordnungsdezernent Benjamin Koppe. Sowohl die Berufsfeuerwehr als auch die Freiwilligen Feuerwehren Lützeroda und Isserstedt kamen zum Einsatz. Gegen 8 Uhr vermeldete der Windmesser auf dem Gefahrenabwehrzentrum die Höchstmarke von 70 km/h. Anders zeigte sich die Lage in der Zentralen Leitstelle. Hier wurden für die Wehren im Saale-Holzland-Kreis 25 Einsätze und für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sogar 46 Einsätze koordiniert. Auch in den kommenden Tagen, vor allem am Freitagabend, ist mit Einschränkungen und Gefahren durch das Sturmtief zu rechnen. Die Brücken im Stadtgebiet werden derzeit durch die Berufsfeuerwehr auf Treibgut und Wassereinwirkungen kontrolliert.
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