Soweit es die Sicherheit zuließ, haben die Förster von ThüringenForst eine erste Vor-Ort-Einschätzung der Sturmholzschäden vorgenommen. Vorläufig geht man von rund 411 000 Festmetern Schadholz über alle Waldeigentumsformen aus. Damit liegt die geschätzte Schadenshöhe etwas unter dem Niveau von Orkantief „Friederike“ vom Januar 2018 mit damals rund 500 000 Festmetern und deutlich unter der Schadholzmenge des Orkantiefs „Kyrill“ vom Januar 2007 mit 3,5 Millionen Festmetern. Schadensschwerpunkt ist Ostthüringen. Nadelholz, allen voran die Fichte, ist besonders betroffen. Ostthüringische Forstamtsbereiche wie Jena-Holzland zeigen hohe regionale Schadholzmengen. Die Aufarbeitung läuft mit voller Kraft, da ab April mit dem Schwarmflug des Borkenkäfers zu rechnen sei. ThüringenForst warnt wegen sturmbedingter Unfallgefahren weiterhin vor einem Betreten der Wälder. cd/Foto: Archiv
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