Die Analytik Jena AG weitet ihr Produktspektrum in Japan, dem weltweit drittgrößten Markt für Analysemesstechnik, aus. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit dem japanischen Unternehmen Techno-X bietet die japanische Tochter des Jenaer Konzerns künftig Instrumente im Bereich der Röntgenfluoreszenzanalytik an, einer Methode zur Bestimmung von elementaren Zusammensetzungen in flüssigen und festen Proben, bei denen die Probe, anders als bei anderen Verfahren, für und während des Analysenprozesses nicht zerstört werden muss. Laut Klaus Berka, dem Vorstandsvorsitzenden der Analytik Jena AG, sei es das Ziel, damit bereits im laufenden Geschäftsjahr Umsätze von 1,5 bis 2 Millionen Euro zu erzielen.
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