Am Dienstag wollte die Stadtverwaltung eigentlich über die Gefahren für Mensch und Natur hinweisen, die von „Downhill“-Fahrradfahrern ausgeht. Bei dieser Sportart geht es um rasante Bergabfahrten, meist abseits der befestigten Wege. Vor Ort trafen die Verantwortlichen aber auf passionierte Radfahrer, sodass sich eine lebhafte Diskussion ergab. Stadtförster Michael Rind wies darauf hin, dass das Radfahren abseits befestigter Wege laut Waldgesetz verboten sei. Er regte aber auch an, eine offizielle Strecke einzurichten. Rund um Jena gibt es bereits etwa 100 inoffizielle sogenannte Trails – teils sogar mit Sprungschanzen und Hindernissen. Für den 5. Mai ist ein Treffen der Stadtverwaltung mit dem Göschwitzer Radverein „Crossroads“ geplant.
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