Heute Nacht gegen 1.30 Uhr konnte eine am Mittwoch in der Saale im Paradiespark entdeckte Phosphorbombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich gesprengt werden. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Die anschließenden Kontrollen ergaben keine Beschädigungen in der Umgebung. Somit konnte der Schulbetrieb am heutigen Donnerstag wieder aufgenommen werden. Insgesamt waren nach Stadt-Angaben 60 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren, 35 Polizisten, die Firma Tauber, der Betreuungszug vom ASB, der Kommunalservice und der Zentrale Ermittlungs- und Vollzugsdienst der Stadt im Einsatz. Ein Angler hatte am Mittwochnachmittag der Unteren Wasserbehörde einen verdächtigen Gegenstand im Wasser am Ufer der UniverSaale-Schule gemeldet. Die Schule alarmierte gegen 17 Uhr die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten im Wasser ein unbekanntes Gefäß fest, aus dem bei Berührung eine milchige Flüssigkeit entwich, die an der Oberfläche ausgaste. Sofort wurden die Schule und das benachbarte Restaurant evakuiert und die umliegenden Wege sowie die Sportbrücke durch die Polizei gesperrt. Da Kampfmittel nicht ausgeschlossen werden konnten, erfolgte keine Bergung durch lokale Kräfte. Es wurde die Spezialfirma Tauber aus Nordhausen angefordert. Die Spezialkräfte bestätigten dann den Verdacht auf eine Phosphorbombe des Typs INC 30. Der herbeigerufene Sprengmeister der Kampfmittelbeseitigung Thüringen entschied sich für die gezielte Zerstörung vor Ort. Durch die Polizei und die ZEVD erfolgte die Räumung der Rasenmühleninsel sowie des USV-Geländes. Zwei Pkw mussten abgeschleppt werden. Zum Schutz der Gebäude installierte der Kommunalservice Jena zwei Container. cd/Foto: Stadt Jena
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