Anlässlich seines 100. Todestages würdigte die Stadt heute am Engelplatz 8 den Sammler und Lithographen Max Hunger (1852-1922) mit einer Gedenktafel an der Stelle seiner Wohn- und Wirkungsstätte. Im Vorgängerbau der heutigen Post, dem Schömannschen Haus, eröffnete Hunger 1885 seine „Lithographische Anstalt“. Hier druckte er überwiegend Geschäftspapiere, bekannt wurde er aber vor allem für seine Stadtpläne und großformatigen Ansichten Jenaer Gebäude. Die Anbringung von weißen Gedenktafeln aus Emaille an Jenaer Gebäuden hat inzwischen eine über 160-jährige Tradition. Die Tafel für Max Hunger geht auf die Initiative der Leiterin des Jenaer Stadtarchivs, Constanze Mann, sowie der ehemaligen Kustodin der Sammlungen des Stadtmuseums, Birgitt Hellmann, zurück. Herstellung und Anbringung wurden durch JenaKultur organisiert und finanziert. Der Eigentümer des Hautpostgebäudes, die VALUES. Health GmbH mit Sitz in Hamburg, hat der Anbringung zugestimmt. dh
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