Bis zum 31. Januar, 24 Uhr, sind in den Thüringer Finanzämtern knapp 969 000 Grundsteuererklärungen eingegangen. Das entspricht bei 1,25 Millionen erwarteten Erklärungen einer Eingangsquote von 77,5 Prozent. Finanzministerin Heike Taubert ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Allein in den letzten beiden Tagen verzeichneten die Finanzämter im Freistaat Rekordwerte beim Erklärungseingang: Rund 54 000 Grundsteuererklärungen sind allein am 30. und 31. Januar eingegangen. Im Laufe des Februars sollen so viele Nachzügler und Unentschlossene wie möglich ermutigt werden, ihre Grundsteuererklärung auszufüllen und einzureichen. Das spare Ärger und Schriftverkehr mit dem Finanzamt. Geplant ist, dass säumige Erklärungspflichtige formal an die Erklärungsabgabe erinnert werden, bevor das Finanzamt letztendlich die Besteuerungsgrundlagen schätzt. cd
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