Am Mittwochnachmittag ist ein weiterer Transport mit Hilfsgütern aus Jena und Erlangen in Richtung Ukraine gestartet. Die beiden Partnerstädte senden acht Notstrom-Generatoren mit einer Leistung von jeweils 60 kVA an die Städte Browary und Bila Zerkwa nahe Kiew. Dort kommt es aufgrund russischer Angriffe immer wieder zu Stromausfällen. Ein Generator wiegt rund 1,3 Tonnen und kann einen Kindergarten oder eine Schule komplett mit Strom versorgen. Der Transport soll am Wochenende an den Zielorten ankommen. Die Generatoren werden finanziert über ein Fördermittelprojekt der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Erlangen und Jena organisieren den Transport. Jena strebt eine Städtepartnerschaft mit Browary an.
Foto: Stadt Erlangen
Am 11. März hat Prisca Havranek-Kosicek, Finanzvorstand der JENOPTIK AG, insgesamt 13.500 Euro der... [zum Beitrag]
Vor fast 30 Jahren gründeten Eltern und Hebammen gemeinsam das Geburtshaus Jena. Ihr Ziel: Werdende Eltern... [zum Beitrag]
Am 18. März 2026 findet in der Imaginata Jena eine Blutspende-Aktion in Zusammenarbeit von IG Nord e.V.,... [zum Beitrag]
Die Böttcher AG unterstützt die Initiative „Sternfahrt Trucker for Kids – Glücksmomente für schwerkranke... [zum Beitrag]
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März blickt das Projekt wellcome Jena... [zum Beitrag]
Die Kunden der Sparkasse Jena-Saale-Holzland sorgen mit ihren Spenden auch in diesem Jahr dafür, dass... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena sucht Schiedspersonen für die neue Amtsperiode von 2026 bis 2031. Bewerbungen sind noch bis... [zum Beitrag]
Vereine und Initiativen in Jena können noch bis zum 31. März 2026 Förderanträge für ehrenamtliche Projekte... [zum Beitrag]
Den Internationalen Tag des Energiesparens am Donnerstag, 5. März, nutzt der Stromspar-Check der Caritas... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !