Die Vertreter des Thüringer Landesverwaltungsamtes, der Landesärztekammer Thüringen und des Universitätsklinikums Jena sind für schnellstmögliche berufliche Integration qualifizierter ärztlicher Kollegen aus Drittstaaten. In einem Positionspapier haben sie sich auf die entsprechenden Verfahrensabläufe verständigt. Die gesetzlichen Grundlagen regeln die Prüfungsabläufe, die durch die parallelen und aufeinander abgestimmten Verfahren des Thüringer Landesverwaltungsamtes sowie der Landesärztekammer Thüringen beschleunigt wurden, ohne an Qualität zu verlieren. Eine Berufserlaubnis kann nach Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen zukünftig bereits innerhalb von vier bis sechs Wochen erteilt werden. Zugleich prüft die Landesärztekammer Thüringen bei Antragstellung, ob die im Drittstaat erworbene Bezeichnung anerkannt werden kann. Momentan arbeiten in Thüringen etwa 9 600 Ärztinnen und Ärzte, davon kommen rund 1 500 aus dem Ausland. cd
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