Zum Tag der Städtebauförderung gab es am Samstag die Gelegenheit, die Entwürfe für das neue Deutsche Optische Museum kennenzulernen. Dabei stand vor allem die Fassade im Fokus. Diese soll mit ihrer repräsentativen, gläsernen Gestaltung dem gesamten Carl-Zeiss-Platz ein zeitgemäßes Gesicht geben und sich zugleich in das denkmalgeschützte Gebäudeensemble integrieren. Somit fügt sie sich in das Gesamtkonzept bei der Sanierung des Deutschen Optischen Museums ein. Der Entwurf entstand durch eine Kooperation mit dem Studio Other Spaces, gegründet von dem Künstler Olafur Eliasson und dem Architekt Sebastian Behmann. Die Vorbereitungen für die Baumaßnahme sind bereits abgeschlossen. So wurden etwa der Baugrund und die Deckentraglast untersucht. Die Fertigstellung ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Die zukünftige Dauerausstellung soll gut 100 interaktive Stationen auf vier Etagen umfassen. jk
Visualisierung: Luxigon für Studio Qwertz
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