Auf einem Fachtag der Kindersprachbrücke Ende vergangener Woche war Migrationsministerin Doreen Denstädt unter den Erst-Unterzeichnern einer Resolution. Darin wird gefordert, Mehrsprachigkeit als Ressource zu fördern und zu nutzen. Konkret setzen sich die Unterzeichner dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen in Thüringen ihre Herkunftssprache lernen können. Sie betonen, dass sich das Erlenen der deutschen Sprache und die Anwendung der Herkunftssprache nicht ausschließen, sondern bedingen. Außerdem wollen sie keine Abwertung oder Diskriminierung von Sprachen tolerieren. Und sie wollen andere Menschen von den Vorteilen der Mehrsprachigkeit überzeugen. Unter den Erstunterzeichnern waren auch Elisa Calzolari, Geschäftsführerin des Migranetz Thüringen e.V., und Christina Bendiek Laranjo, Mitarbeiterin der Kinnings Foundation. jk
Foto: Gülsen Güneş Akkaya
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