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Absage an Rechtsterrorismus

Datum: 10.02.2012
Rubrik: Politik

Der Universitätsrat der Friedrich-Schiller-Universität zeigte sich in seiner jüngsten Sitzung tief betroffen über die Ereignisse im Zusammenhang mit der rechtsextremistischen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Widerstand". Auf die Aktivitäten der Stadt, ihrer Einwohner und die Universität dürfe nicht der Schatten zu geringen Engagements gegen den Rechtsextremismus fallen, so das zehnköpfige Gremium. Die Jenaer Universität habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Geschichte, auch die während des Nationalsozialismus, akribisch aufgearbeitet und Verbrechen aus der NS-Zeit gebrandmarkt. Der Universitätsrat wurde zum Jahresbeginn 2008 auf Grund des neuen Thüringer Hochschulgesetzes ernannt und Anfang Januar 2012 für weitere vier Jahre ohne personelle Veränderungen im Amt bestätigt.

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