Mit einem gemeinsamen Aufruf wenden sich die Geraer Stadtratsfraktionen, der Oberbürgermeister und der Runde Tisch gegen das in Gera geplante NPD-Konzert „Rock für Deutschland". Das rechte Rock-Festival soll im Sommer zum zehnten Mal veranstaltet werden. In der Erklärung heißt es, bei Rechtsrock handele es sich um aggressive Propaganda, die den Boden für Gewalt bereitet. Angesichts der realen Gefahr rechtsextremen Terrors werden die Bürger und demokratische Organisationen der Stadt aufgefordert, sich damit offensiv auseinanderzusetzen. Gemeinsam wolle man ein buntes, tolerantes und weltoffenes Gera. Hier dürfe kein Raum sein für Nationalsozialisten und andere menschenverachtende Gruppierungen. cd
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