Die jenID Solutions GmbH hat das Forschungsprojekt „Technologie zur Erkennung von Manipulationen an Scans von Identitätsdokumenten“ gestartet. Ziel ist es, Manipulationen an Ausweisdokumenten zu erkennen, die als Einzelbild durch handelsübliche Scanner aufgenommen wurden. Der Freistaat Thüringen unterstützt das Projekt gemeinsam mit der EU mit rund 400.000 Euro. Das Projekt soll bis 2026 laufen.
Bei der Kontoeröffnung, beim Mieten eines Autos, bei Grenzkontrollen, am Flughafen, bei der Prüfungsanmeldung oder bei Behördengängen: An vielen Stellen sind Überprüfungen der Identität notwendig. Ziel des Projektes ist es, alle Anwendungsfälle, bei denen Flachbettscanner verwendet werden, zu vereinfachen und trotzdem höchste Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten.
Foto: jenID Solutions GmbH
In Jena ist die Zahl der Arbeitslosen im April leicht gestiegen. Nach Angaben der Agentur für Arbeit waren... [zum Beitrag]
Die wirtschaftliche Situation im Ostthüringer Handwerk hat sich gegenüber dem Frühjahr 2025 noch einmal... [zum Beitrag]
Wegen Weiterbildungsmaßnahmen können am Donnerstag, 7. Mai, und Freitag, 8. Mai 2026, im... [zum Beitrag]
Die Analytik Jena AG stellt auf der Fachmesse SLAS Europe in Wien im Mai ihre neue PULSEspencer-Serie vor.... [zum Beitrag]
Der Kommunalservice Jena erweitert sein Serviceangebot um eine praxisnahe Unterstützung für Menschen mit... [zum Beitrag]
Die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera bietet am Montag, 11. Mai, einen Sprechtag für... [zum Beitrag]
Praxisnah und mit viel Know-How für die Unternehmen: Die Wirtschaftsförderung Jena vergibt in diesem Jahr... [zum Beitrag]
Die Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ eG will ihr Wohnangebot in Leipziger und Scharnhorststraße in Jena... [zum Beitrag]
Die Quantum Optics Jena GmbH ist in Berlin mit dem Wirtschaftspreis „Vorsprung“ des Ostdeutsches... [zum Beitrag]
Sendung vom 07.05.2026
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !