Sie sind endlos geduldig und absolut schmerzunempfindlich, die Phantomköpfe an den neuen Simulationsarbeitsplätzen im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Jena. Das ist aber auch der einzige Unterschied zu Behandlungsplätzen in der zahnärztlichen Praxis. Seit diesem Semester lernen die Studenten an den neu eingerichteten Arbeitsplätzen, die mit umfassender Behandlungstechnik ausgestattet und rechentechnisch an das Patientendaten- und Abrechnungssystem angebunden sind. Keine sechs Wochen dauerte der Umbau, in dem das aus den 1990er Jahren stammende Phantomzentrum erneuert wurde. Insgesamt belaufen sich die Bau- und Anschaffungskosten auf über 1,3 Millionen Euro.
Foto: Michael Szabó/UKJ
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