„Ich sehe was, was du nicht siehst“ – diese leuchtende Neonschrift am Eingang von Lobeda-Ost lädt dazu ein, den Stadtteil mit neuen Augen zu entdecken. Hinter den markanten Hochhausfassaden verbergen sich zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum – entstanden überwiegend in den 1970er- und 1980er-Jahren, zur Zeit der Gründung des Stadtteils.
Die Kunsthistorikerin Doris Weilandt lenkt am Freitag, 4. April, um 15:30 Uhr bei einem geführten Spaziergang den Blick auf diese oftmals übersehenen Kunstwerke.
Treffpunkt ist am jenawohnen-Baubüro in der Stauffenbergstraße 10 (hinter Kaufland).
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