Mit einem Auftragsbestand von mehr als 1,6 Millionen Euro sowie ersten Umsätzen von mehr als 1,2 Millionen Euro ist das neue Geschäft mit Röntgenfluoreszenzgeräten der Analytik Jena in Japan erfolgreich angelaufen. Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres im Oktober 2011 hatte der Hersteller von Analysenmesstechnik, Life Science-Instrumenten und Optoelektronik angekündigt, mit dem erweiterten Portfolio vorerst nur auf dem japanischen Markt durchstarten zu wollen. Analytik Jena kooperiert dabei vertriebsseitig mit dem japanischen Unternehmen Techno-X. Im Rahmen der Röntgenfluoreszenzanalyse werden elementare Zusammensetzungen, so zum Beispiel Cadmium oder Zäsium, in flüssigen und festen Proben bestimmt. Anders als bei herkömmlichen Methoden werden hier die Proben für und während des Analysenprozesses nicht zerstört.
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