Im Zuge des heute ausgesprochenen Vereinsverbots gegen die sogenannte Reichsbürgervereinigung „Königreich Deutschland“ ist Thüringen mit rund 100 Einsatzkräften in Jena und Gera an den bundesweiten Durchsuchungen beteiligt. Eingesetzt sind Beamte des Thüringer Landeskriminalamts, der Bereitschaftspolizei sowie Mitarbeiter des Landesverwaltungsamts.
Das Verbot wurde am Morgen vom Bundesinnenministerium ausgesprochen. Die Gruppierung hatte sich über Jahre hinweg mit staatsfeindlicher Propaganda, antisemitischen Verschwörungsideologien und illegalen wirtschaftlichen Aktivitäten gegen die demokratische Grundordnung gestellt. Auch zahlreiche Teilorganisationen, insbesondere mit wirtschaftlichem Schwerpunkt, sind von dem Verbot betroffen.
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