Es ist nur eine winzige Veränderung in unserem genetischen Bauplan, doch die hat eine große Wirkung: Ist ein bestimmtes Gen mutiert, steigt die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Krebs, und das meist deutlich. Schätzungsweise zehn Prozent der Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sind auf eine solche Krebsprädisposition zurückzuführen. Für Betroffene bietet die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Jena in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Humangenetik eine spezielle Sprechstunde.
Foto: Rodigast/UKJ
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe „Science & Society“ wird am 19. März 2026 die Journalistin,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !