Wer Geld vom Jobcenter bezieht und nicht zum Termin erscheint, soll künftig schneller und härter bestraft werden – so plant es die Bundesregierung. Bei wiederholter Verletzung der Mitwirkungspflicht können Sachbearbeiter entscheiden, die Leistungen komplett zu streichen, inklusive Mietkosten. Kritiker sehen dies als Verletzung der Menschenwürde und somit verfassungswidrig an. Die Stadtteilgewerkschaft „Lobeda Solidarisch“ berät bei Fragen zu Sozialhilfe und erlebt dabei schon jetzt oft überforderte Betroffene.
Bereits seit 17 Jahren gibt es am Universitätsklinikum eine Palliativstation, in der Menschen, deren... [zum Beitrag]
Der zweite Teil des Hilfspakets mit Reha-Ausstattung hat Jenas ukrainische Partnerstadt Brovary erreicht.... [zum Beitrag]
Seit Montag 12:00 Uhr haben Fans des Science City Jena die seltene Möglichkeit, sich eines der... [zum Beitrag]
Am 28. April lädt die Internationale Junge Orchesterakademie wieder zum Benefizkonzert ins Volkshaus Jena... [zum Beitrag]
Im Rahmen des Projekts „Adern von Jena“ beginnt im Stadtteilbüro Lobeda eine neue Workshopreihe für... [zum Beitrag]
Für den kostenlosen Workshop „Fundraising – die Vielfalt der Fördermöglichkeiten entdecken“ am Mittwoch,... [zum Beitrag]
Jedes Jahr werden in den sechs Filialen des Reformhauses Sattran hunderte von Spendentaschen mit... [zum Beitrag]
Die Böttcher AG unterstützt den Verein Radeln ohne Alter Jena e.V. als Sponsor mit 15.000 Euro. Damit wird... [zum Beitrag]
Die Wasseroase am Stadtteilbüro Winzerla startet am Dienstag, 28. April, in die neue Saison. Ab 14:00 Uhr... [zum Beitrag]
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