Die Herbststeuerschätzung hat die angespannte Haushaltslage der Stadt Jena nicht wie erhofft entschärft. Nach aktuellen Prognosen wird die Stadt im Jahr 2025 rund 25 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer einnehmen als geplant. Dazu kommen Mehraufwendungen im Bereich der Sozialausgaben. Der prognostizierte Jahresfehlbetrag steigt damit auf rund 56 Millionen Euro. Daher wird auch im Jahr 2026 eine haushaltswirtschaftliche Sperre ausgesprochen werden müssen.
Die Verwaltung will bis Mitte Dezember Vorschläge für die konkrete Höhe der Sperrbeträge sowie die betroffenen Budgets vorlegen.
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