Die Aktuelle Stunde zur Wohnraumsituation und Mietpreisentwicklung in Jena geriet im Stadtrat zu einem Schaulaufen der Oberbürgermeisterkandidaten. Die Linkspartei hatte die Aktuelle Stunde beantragt und alle sechs im Stadtrat sitzenden OB-Kandidaten lieferten Wahlkampfreden ab. Einig waren sie sich darin, dass Jena ein Wohnungsproblem hat und mehr Wohnungen gebaut werden müssen. Uneinigkeit herrschte über den Weg dorthin. Die Stadt müsse mehr Flächen für alle Preissegmente erschließen, es brauche mehr geförderten Wohnungsbau und jenawohnen sei in der Pflicht, noch mehr Wohnungen zu schaffen. In diesem Zusammenhang wehrte sich jenawohnen-Geschäftsführer Stefan Wosche-Graf gegen den Vorwurf überteuerter Mieten. Sein Unternehmen müsse den Spagat hinbekommen zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. cd
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