Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Helmholtzweg 3 wurde erneuert und erweitert. Möglich wurde das durch einen Großgeräteantrag, dessen Finanzierung in Höhe von knapp einer Million Euro je zur Hälfte von Bund und Freistaat Thüringen getragen wird.
In einem Ionenbeschleuniger wie „Romeo“ werden Ionen, also elektrisch geladene Atome, mit einer Hochspannung von bis zu 400.000 Volt beschleunigt und dann in andere Materialien geschossen. Eingesetzt wird „Romeo“, um optische Verstärker und Laser auf photonisch integrierten Chips herzustellen.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Prof. Dr. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
An der Universitätsklinikum Jena ist erstmals eine Kombination aus Bypass-Operation und Stoßwellentherapie... [zum Beitrag]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität... [zum Beitrag]
Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ihre Promotionspreise 2026 an drei... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vom 18. bis 22. Mai 2026 zur Themenwoche „Was ist Leben?“... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !