Mit steigenden Temperaturen beginnt in Thüringen langsam die jährliche Amphibienwanderung. Der NABU Thüringen ruft zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf. Erste Molche, Erdkröten und Grasfrösche wurden bereits an Amphibienzäunen eingesammelt und über Straßen getragen. Die Tiere wandern vor allem bei feuchter Witterung und Temperaturen ab etwa sechs Grad in der Abenddämmerung zu ihren Laichgewässern. Da jedes Jahr viele Amphibien auf Straßen sterben, empfiehlt der NABU an bekannten Wanderstrecken eine Geschwindigkeit von etwa 30 Stundenkilometern. Schon der Luftdruck vorbeifahrender Fahrzeuge kann für die Tiere tödlich sein. Zugleich bittet der Verband um Rücksicht auf freiwillige Helfer, die in der Dämmerung an Amphibienzäunen im Einsatz sind.
Foto: Jonathan Fieber
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