Biochemiker der Friedrich-Schiller-Universität haben einen potenziellen molekularen Mechanismus der Krebsentstehung aufgeklärt und damit auch einen möglichen Ansatzpunkt für die Krebstherapie identifiziert. Für ihre aktuellen Untersuchungen haben die Jenaer Wissenschaftler das Enzym HDAC2 genauer betrachtet, das in allen menschlichen Zellen vorkommt, in Tumorzellen aber in stärkerer Konzentration zu finden ist. In mehreren Zellkulturmodellen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass HDAC2 nur dann seine Funktion innerhalb der Zelle richtig ausüben kann, wenn es mit einem Markerprotein namens SUMO versehen ist. Diese Modifizierung zu unterbinden, ist das Ziel der Jenaer Forscher. Denn dadurch könnten die Zellen möglicherweise wieder für eine Chemotherapie sensibilisiert werden.
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