Drei Ökologiestudenten der Friedrich-Schiller-Universität sind heute zu einer dreimonatigen Forschungsreise in die Antarktis aufgebrochen. Im ewigen Eis wollen die Nachwuchswissenschaftler Pinguine zählen und so die Frage beantworten, wie die Natur am Südpol mit den verschiedenen äußeren Einflüssen umgeht. Der Hintergrund dieser Forschungsreise ist der Temperaturanstieg in der Antarktis. In den letzten 50 Jahren ist dort die Winterdurchschnittstemperatur um etwa sechs Grad gestiegen, während sich der Jahresdurchschnitt in Deutschland in den vergangenen 100 Jahren nicht einmal um zwei Grad erhöht hat. Zusammen mit einer Kollegin aus Kanada wollen die Jenaer Studenten klären, wie sich diese Erwärmung und der Antarktis-Tourismus auf die Population der Pinguine auswirken. Finanziert wird das Projekt wird vom Umweltbundesamt.
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !