Für die Betroffenen ist es meist ein Schock, wenn der Arzt Demenz diagnostiziert. Doch nicht nur für die Erkrankten ist das Vergessen eine besondere Bürde. Auch die Menschen, die Demenzkranke pflegen oder betreuen, sind selber stark belastet. Das Team um Prof. Dr. Gabriele Wilz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena will deshalb Angehörige unterstützen. Dazu untersuchen die Psychologin und ihr Team wie pflegenden Angehörigen geholfen werden kann. Dafür suchen sie ab sofort Männer und Frauen jeden Alters, die an Demenz erkrankte Angehörige betreuen oder pflegen. Pflegende Angehörige, die an der Studie teilnehmen wollen, melden sich bei: Dipl.-Psych. Kathi Albrecht (Tel.: 03641 / 945175) und Dipl.-Psych. Franziska Meichsner (Tel.: 03641 / 945178) oder schreiben eine E-Mail an: teletandem@uni-jena.de.
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