Gäste aus Sibirien besuchten am Freitag im Rahmen eines
einwöchigen Informationsaufenthalts den Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena. Sie kamen aus Akademgorodok, dem so genannten Akademischen Städtchen von Nowosibirsk. Aljoscha Gordienko, Leiter der Administration Akademgorodok und Vater Boris Pivovarov, geistliches Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche des Stadtteils, informierten sich über die FH Jena und den Fachbereich Sozialwesen. Das besondere Interesse der beiden Initiatoren des Altenheimbaus „Haus der Barmherzigkeit" in Akademgorodok galt dabei dem Thema Altenhilfeplanung. Mit der FH Jena verbindet die Gäste bereits eine enge Partnerschaft. Seit vier Jahren reist Professor Dr. Olaf Scupin vom Fachbereich Sozialwesen mit den Masterstudierenden der Pflegewissenschaft/
Pflegemanagement nach Akademgorodok. Die russische Delegation besuchte in diesem Jahr zum dritten Mal den Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena. Auf dem einwöchigen Programm standen neben Jena auch Besuche in Magdeburg, Merseburg, Frankenberg und Saalburg.
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