Der Jenaer Materialwissenschaftler Prof. Dr. Olivier Guillon wird ab 1. März für sechs Wochen als Gastprofessor am renommierten Tokyo Institute of Technology arbeiten. Er beschäftigt sich an der Universität Jena mit einer Zukunftstechnologie, die die Effizienz und die Haltbarkeit von Rußpartikelfiltern steigern könnte. Das sogenannte feldaktivierte Sintern ist ein Verfahren, mit dem sich besonders robuste keramische und metallische Bauteile herstellen lassen.
Öfen für feldaktiviertes Sintern können innerhalb von einigen Minuten auf 2 000 Grad Celsius aufheizen und wieder vollständig abkühlen. Während das Express-Sintern mit extrem hoher Hitze in Deutschland bisher fast nur in der Forschung zum Einsatz kommt, ist es in Japan bereits in der industriellen Fertigung angekommen. So etwa zur Herstellung von Spezialwerkzeugen für die Metallbearbeitung. cd
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