Während in den vergangenen Jahren das Thema Körperlichkeit in den Kulturwissenschaften und besonders in den Gender-Studien eine große Rolle gespielt hat, wurde die Haut dabei weitgehend vernachlässigt. Dieser Befund stand Pate bei der Entscheidung von Prof. Dr. Caroline Rosenthal und Prof. Dr. Dirk Vanderbeke, gemeinsam in Jena eine Tagung über die Haut auszurichten. Die Amerikanistin und der Anglist von der Universität Jena laden zu „Probing the Skin: Cultural Representations of Our Contact Zone" vom 24. bis 26. April ein. Bei der Tagung soll das Phänomen Haut interdisziplinär diskutiert werden: als sensorisches Organ, künstlerische Projektionsfläche, kulturelles Medium und reale wie symbolische Kontaktzone. cd
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