Die Mineralogische Sammlung der Universität Jena eröffnet am 28. April um 15 Uhr die neue Sonderausstellung „Strahlende Schönheiten". Zu sehen sind wundervolle Minerale, die es in sich haben. Die uran- oder arsenhaltigen Minerale in der neuen Schau stellen jedoch keine Gefahr für das Ausstellungspersonal oder die Besucher dar. Es sind extra Messungen durchgeführt worden. Die Radioaktivität liegt weit unterhalb der gesetzlichen Gefahrenwerte. Zu sehen sind bis zum 10. November in acht Vitrinen zahlreiche farbenfrohe Minerale aus dem eigenen Bestand, aber auch von Leihgebern aus Jena und Prag. cd
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !