Auch im thüringischen Moxa schlug am Freitag das Seismometer aus. Dort befindet sich das Geodynamische Observatorium der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Alle Erdbeben weltweit mit einer Magnitude ab 6,0 auf der Richterskala können hier erfasst werden. Die Wellen, die solche Beben aussenden, bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa sechs bis zehn Kilometer pro Sekunde durch den gesamten Erdkörper. Das Beben vor Japan war hier also etwa 20 Minuten später spürbar. Ein Nachbeben von heute (14.3.) ist ebenso mit einer Stärke von 6,1 in Moxa registriert worden. mk
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