Der Geburtenknick im Osten der Republik macht sich bereits seit Jahren bemerkbar zunächst in den Hörsälen und nun auch auf dem Arbeitsmarkt. Vor allem kleinere und mittlere ostdeutsche Unternehmen suchen inzwischen ebenso händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern wie die westdeutschen. Das fand die Jenaer Kommunikationsagentur ART-KON-TOR im Rahmen ihrer Mitarbeit bei der „Hochschulinitiative Neue Bundesländer" heraus. Für den Schwerpunkt „Karrierewege kennen, eröffnen, kommunizieren" erarbeiteten die Spezialisten für Hochschulmarketing ein Konzept für die 44 ostdeutschen Hochschulen. Wichtigste Erkenntnis ist, dass eine stärkere Vernetzung zwischen Hochschulen und den Unternehmen notwendig ist. cd
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !