Die Dysplasie-Sprechstunde an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Jena ist durch die Arbeitsgemeinschaft für Zervixpathologie und Kolposkopie zertifiziert worden. Die Spezialsprechstunde darf sich jetzt Dysplasie-Zentrum nennen, sagt die Leiterin Dr. Cornelia Scheungraber. Mehr als 70 Prozent aller Frauen sind im Laufe ihres Lebens mit einer Infektion mit humanen Papillomviren konfrontiert. Meist verläuft diese Infektion harmlos, in einigen Fällen entstehen jedoch veränderte Zellen am Gebärmutterhals oder am äußeren Genitale, so genannte Dysplasien. Diese Krebsvorstufen müssen erkannt und behandelt werden. Das UKJ hat als erste Klinik in Deutschland das Zertifikat Dysplasie-Zentrum erhalten. cd
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