Zum zweiten Mal nach dem Hochwasser im Jahr 1994 ist der ÜAG-Standort Am Steinbach stark betroffen. Die Gebäude standen zwei Tage lang bis zu 50 cm unter Wasser. Die Schäden werden wohl im sechsstelligen Bereich liegen. Gebäudewände, Fließen, Tapeten und Türen müssen erneuert werden. Des Weiteren wurde jetzt bei den Aufräumarbeiten festgestellt, dass mehrere Maschinen aufgrund des Hochwassers nicht mehr funktionsfähig sind. Vor allen die Tischlerei, Medienabteilung und Küche sind davon betroffen. Hinzu kommen hohe Schäden an Einrichtungsmöbel, Fußboden und Arbeitsmaterialen. ÜAG-Geschäftsführer David Hirsch geht von einer notwendigen Komplettsanierung aus. Derzeit werde auch über einen Umzug nachgedacht. Die ÜAG hofft auf Spenden. le
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