Studenten und Professoren aus Argentinien, Uruguay, Mexiko, Kuba, den USA, Polen, Rumänien, Italien, Spanien und Deutschland beziehen in den letzten beiden Juliwochen ihr Quartier in Jena. Sie werden im Rahmen eines studentischen Intensivprogramms sowie einer wissenschaftlichen Tagung an der Universität Jena über zentrale Fragen und Problemstellungen der Hispanistik diskutieren. Dabei reicht das Themenspektrum von der Französischen Revolution bis zur Globalisierung, von Spanien bis Lateinamerika, von politischen bis zu poetischen Tendenzen. Die Tagung wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD gefördert. cd
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