Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, sagt ein Sprichwort. Und hat damit für viele Bereiche recht. In der Kindheit und Jugend lernt es sich besser als im Alter. Grund dafür ist die Plastizität des Gehirns, die im Kindesalter besonders groß ist und nachhaltige Lernerfolge ermöglicht. Auch für das Sehen gibt es eine solche Phase, in der das Gehirn besonders gut lernt, sagt Dr. Konrad Lehmann von der Universität Jena. Der Neurobiologe erforscht die Plastizität der Sehrinde am Maus-Modell. Der Wissenschaftler vom Institut für Allgemeine Zoologie und Tierphysiologie und sein Team Konnten jetzt belegen, dass die Plastizität der Sehrinde auch bei älteren Mäusen wieder „aufgeweckt" werden kann. cd
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !