In die Vergangenheit der europäischen und vorderasiatischen Sprachen taucht Prof. Dr. Martin Joachim Kümmel von der Universität Jena ab. Kümmel ist jüngst zum neuen Lehrstuhlinhaber für Indogermanistik ernannt worden und beschäftigt sich mit historisch-vergleichender Sprachwissenschaft. Dabei entwickelt der vielsprachige Wissenschaftler ein geradezu detektivisches Gespür, um den Details der jahrtausendealten Sprachen, ihren Veränderungen und Verwandtschaften auf die Spur zu kommen. Der 43-jährige Sprachwissenschaftler hat sich unter zwei Rufen bewusst für die Friedrich-Schiller-Universität entschieden, da hier der Lehrstuhl gut aufgestellt und vernetzt sei und weil die Universität eine positive Einstellung zu kleinen Fächern habe. cd
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