Der Jenaer Physiker Prof. Dr. Stefan Nolte ist zusammen mit zwei Kollegen für den Deutschen Zukunftspreis 2013 nominiert worden. Nolte hat in den letzten 20 Jahren an der Friedrich-Schiller-Universität und am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bearbeitung fast aller Materialien mit energiereichen, ultrakurzen Laserimpulsen gelegt. Zusammen mit zwei Kollegen der Firmen Bosch und Trumpf hat Nolte die Ultrakurzpulslaser-Technologie bis zur Industriereife entwickelt.
Der Deutsche Zukunftspreis ist mit insgesamt 250 000 Euro dotiert und wird am 4. Dezember in Berlin von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen.
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