Sie ist wie eine Eintrittskarte in die Welt der Klänge: Eine dünne Elektrode, die in die Hörschnecke eines ertaubten Menschen geschoben wird. Genau 20 Jahre ist es her, dass in der Jenaer Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum einem Patienten erstmals ein solches Cochlea-Implantat eingesetzt wurde. Und zwar auf Initiative des damaligen Direktors Prof. Eggert Beleites, dessen Arbeit heute Prof. Orlando Guntinas-Lichius und Prof. Sven Koscielny fortführen. Das Cochlea-Implantat hilft Kindern, die taub auf die Welt kommen - in Deutschland betrifft das etwa jedes 1000. Neugeborene. cd
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