Drei Jenaer Schüler sind zum Bundeswettbewerb „Jugend forscht" delegiert. Die Zwölftklässler Yvonne Stellmach, Sven Westermann und Tim Schmäche vom Carl-Zeiss-Gymnasium treten im Mai in Kiel an. Beim 21. Landeswettbewerb „Jugend forscht" in der Jenaer Fachhochschule wurden ihre Untersuchungen über die Akromegalie und deren Behandlungsmöglichkeiten als „Beste interdisziplinäre Arbeit" ausgezeichnet. Akromegalie ist ein krankhafter Überschuss an Wachstumshormonen, der durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird. Die Schüler hatten am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität mehrere Substanzen an Rattenzellen getestet. Damit leisten sie einen Beitrag zur Entwicklung neuer Medikamente. cd
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !