Der Bioinformatiker Prof. Dr. Stefan Schuster der Universität Jena hat mit Forschern aus Norwegen ein Computermodell für den Stoffwechsel der Aminosäure Tryptophan entwickelt. Sie ist in Schokolade enthalten. In der aktuellen Ausgabe des Journal of Biological Chemistry stellt das Wissenschaftlerteam das bislang umfassendste Modell des komplexen Stoffwechsels von Tryptophan vor, das neben anderen Substanzen bei der Wirkung von Schokolade eine Rolle spielt. Aus Tryptophan entsteht im Körper Serotonin. Serotonin wiederum ist ein Hormon und Botenstoff im Gehirn, das ein Wohlgefühl auslöst. Da der menschliche Körper selbst Tryptophan nicht herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Auch für das Schlafhormon Melatonin ist die Aminosäure der entscheidende Baustein.
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