Rüstzeug für den digitalen Rundumblick: Der Laserscanner ist das neue Schmuckstück von Geographen, Geowissenschaftlern und Informatikern der Universität Jena. Der Kauf des hochmodernen Messgerätes war Auftakt des gemeinsamen Projektes „TerraSensE". Die neue Technik ermöglicht beispielsweise ein digitales Oberflächenmodell des alten Steinbruchs in Göschwitz, das selbst kleinste Gesteinsstrukturen zeigt. Anfang Januar wurde im alten Weiherbad in Stadtroda mit den ersten Geländearbeiten begonnen. In den kommenden Wochen wollen die Wissenschaftler zudem eine hochauflösende Multispektralkamera mit Drohne sowie ein Bodenfeuchtemessnetz anschaffen. Ermöglicht wird der Großeinkauf durch eine Förderung des Thüringer Wissenschaftsministeriums. Das Vorhaben wird bis Ende 2014 mit insgesamt 400 000 Euro unterstützt. cd
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !