Die Prozesse während der Vergasung fossiler Energieträger im Detail zu studieren und so den Weg für eine effizientere Energieträgerwandlung zu ebnen, das ist das Ziel des soeben gestarteten Forschungsvorhabens HITECOM an der Universität Jena und der TU Bergakademie Freiberg. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt, das an den Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) „ultra optics" (Jena) und „Virtuhcon" (Freiberg) angesiedelt ist, mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro. HITECOM steht für „High Temperature Conversion Optical Measurement".
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