Experten vom Universitätsklinikum Jena setzen sich für eine stärkere Vernetzung ein, um Essstörungen frühzeitig erkennen zu können. Bereits über 20 Prozent aller Elf- bis 17-Jährigen weisen heute nach Angaben des Robert-Koch-Instituts Symptome einer Essstörung auf. Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen sind lebensbedrohliche und schwerwiegende psychosomatische Erkrankungen. Weil Hausärzte und Kinderärzte meist die ersten Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige sind, ist speziell für sie jetzt ein Info-Flyer entstanden. Dieser Flyer wurde von der Psychologin Felicitas Richter mit Unterstützung des Expertengremiums Essstörungen der Initiative „Leben hat Gewicht" am Bundesministerium für Gesundheit und des Frankfurter Zentrums für Essstörungen entwickelt. cd
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !